Satzung des Vereins der chinesischen Studierenden und Wissenschaftler/Innen Jena

 

§1 Name und Sitz des Vereins

 

Der Verein führt den Namen Verein der chinesischen Studierenden und Wissenschaftler/Innen Jena.

 

Der Verein hat seinen Sitz in Jena.

 

 

§2 Aufgaben und Zweck des Vereins

 

Der Verein der chinesischen Studierenden und Wissenschaftler/Innen Jena verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ i.S. § 51 der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist:

 

  • -Die Förderung des kulturellen Austauschs zwischen den Chinesen, die in Jena wohnen, sowie den Deutschen und Menschen aus anderen Kulturkreisen, die sich für die chinesische Kultur interessieren.
  • -Die Förderung des friedlichen Zusammenlebens aller Kulturkreise in Jena.

 

Dieser Zweck wird verwirklicht insbesondere durch:

 

  • -Informationsveranstaltungen und Vorträge über China
  • -Organisation und Durchführung von Kultur- und Begegnungsveranstaltungen
  • -Bildungsarbeit in Schulen und Kindergärten in Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeirat und anderen Migrantenorganisationen

 

 

§3 Verwendung von Vereinsmitteln

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

 

§4 Mitgliedschaft

 

 Ein ordentliches Mitglied des Vereins kann jede rechts- und geschäftsfähige natürliche Person werden, die mit den Satzungszwecken einverstanden ist. Der Eintritt in den Verein ist nur auf schriftlichen Antrag möglich. Der Antragssteller muss seinen Hauptwohnsitz in Jena gemeldet haben sowie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena bzw. an der Fachhochschule Jena eingeschrieben sein.

Die Mitgliedschaft endet

 

  1. -durch den Tod des Mitglieds
  2. -durch Austritt aus dem Verein
  3. -durch Auflösung des Vereins
  4. -durch endgültiges Verlassen des Wohnsitzes in Jena.
  5. -durch Exmatrikulation aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena bzw. der Fachhochschule Jena

 

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Mehrheitsentscheid. Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erlöschen alle Ansprüche des Mitgliedes gegenüber dem Verein.

 

§5 Rechte und Pflichten des Mitgliedes

 

Die Erhebung eines Mitgliedsbeitrags ist nicht vorgesehen. Die Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen und alle vom Verein angebotenen Veranstaltungen teilzunehmen. Die auf der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder üben das Stimmrecht aus.

 

 

§6 Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind:

 

  1. -die Mitgliederversammlung
  2. -der Vorstand

 

 

§7 Die Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Sie wird mindestens einmal im Jahr vom Vorstand einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn es mindestens 1/3 der Mitglieder verlangen.

Alljährlich findet eine Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von mindestens dreißig Tagen unter Angabe einer Tagesordnung schriftlich einzuladen sind.

 

Der Mitgliederversammlung obliegen:

 

  1. -Wahl des Vorstands
  2. -Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und des Berichts des Kassenprüfers
  3. -Entlastung des gesamten Vorstandes
  4. -Jede Änderung der Satzung
  5. -Entscheidung über eingereichte Anträge
  6. -Auflösung des Vereins

 

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Sie beschließt über die Anträge durch einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.

Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist unter Angabe des Orts und der Zeit der Versammlung ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden zu unterschreiben und von einem anderen Vorstandmitglied gegenzuzeichnen ist.

 

 

 

§8 Vorstand

 

Der Vorstand vertritt den Verein nach innen und nach außen.

 

Er wird jedes Jahr durch die Mitgliederversammlung gewählt.

 

Der Vorstand besteht aus folgenden Posten: einem Vorsitzenden, einem Finanzwart, einem Teammanager, einem Materialwirtschafter, einem Marketingbeauftragten, einem Wissenschaftsbeauftragten, einem Kultur- und Unterhaltungsbeauftragten und einem Protokollführer.

Der Verein wird i.S.d. § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden des Vorstandes vertreten. Der Vorstand ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Wahrnehmung aller Ämter und hat im Verhinderungsfalle eines Vorstandsmitgliedes für rechtzeitige Stellvertretung der Vorstandsmitglieder untereinander zu sorgen. Der Vorstand hat, zur ersten Vorstandssitzung nach dessen Wahl, aus seinen Reihen einen Stellvertreter in Form einer relativen Mehrheitswahl zu bestimmen. Die Vorstandsmitglieder können, ohne Zustimmung des Vorstands, Vereinsmitglieder, die sich aktiv an der Arbeit des Vereins beteiligen, zur Bearbeitung verschiedener Vereinsaufgaben hinzuziehen. Bei diesen aktiven Vereinsmitglieder handelt es sich nicht um Mitglieder des Vorstands.

 

 

§9 Wahl des Vorstands

 

Die Vorstandsmitglieder werden für die Dauer von einem Jahr durch absolute Mehrheit gewählt; sie bleiben jedoch auch nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.

 

Die Reihenfolge des Wahlgangs:

 

  1. -die Wahl des Vorsitzenden
  2. -die Wahl des Finanzwarts
  3. -die Wahl des Teammanagers
  4. -die Wahl des Materialwirtschafters
  5. -die Wahl des Marketingbeauftragten
  6. -die Wahl des Wissenschaftsbeauftragten
  7. -die Wahl des Kultur- und Unterhaltungsbeauftragten
  8. -die Wahl des Kommunikationsbeauftragten

 

Die Vorstandsmitglieder des Vereins werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl gewählt. Erreicht keiner der Bewerber im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit, so wird ein zweiter Wahlgang unter den zwei oder mehreren Bewerbern durchgeführt, die im ersten Wahlgang die ersten zwei Platzierungen erreicht haben. Scheidet ein Mitglied des Vorstands i.S.d. § 26 BGB vor Ablauf der Amtsperiode aus dem Vorstand aus, so kann ein Nachfolger aus dem Kreis der Mitglieder für die restliche Amtsdauer vom Vorstand bestellt werden. Die Vorstandsmitglieder können wiedergewählt werden.

 

 

§10 Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die es nur für zum Zwecke der Förderung der Völkerverständigung verwenden darf.

 

 

§11 Inkrafttreten der Satzung

 

Die vorstehende Fassung der Satzung wurde am 28.07.2014 durch die Mitgliederversammlung angenommen und beschlossen. Sie tritt am Eintragungstage in Kraft.

 

Jena, den 28.07.2014

 

 

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